Im Auftrag der Stadt Herford entstand unter Berücksichtigung städtebaulicher Gegebenheiten und der Sammlungsbestände eine Neukonzeption für bestehende museale Einrichtungen und Präsentationen. Kernstück war ein am Münster als „gläsernes Haus“ gedachtes Museum, welches die Besonderheiten der 1.200-jährigen städtischen Geschichte in ihren markanten Ereignissen und Entwicklungen mittels der vorhandenen originalen Relikte herausarbeitet. Ergänzend dazu wurde für das Daniel-Pöppelmann-Haus, dem derzeitigen Stadtmuseum, ein Wechselausstellungsbetrieb empfohlen.

