Wo sich Szenografie nicht ihren eigenen Raum schafft, entwickelt sie sich aus der Auseinandersetzung mit der Logik der vorhandenen Gebäudearchitektur. Szenografische Sprache ist daher zwingend im Dialog mit den architektonischen Gegebenheiten, sei es  von denkmalgeschützter Bausubstanz, sei es von Neubaustrukturen zu sehen. Die konzeptionellen und technischen Schnittstellen zur Architektur, zum Innenausbau und zu den Kuratoren sind IGLHAUT + von GROTE aus allen Projekten vertraut.

Als Ausstellungsbüro beschäftigt sich IGLHAUT + von GROTE mit allen Arten und allen Dimensionen von Objekten – und mit den spezifischen Erfordernissen ihrer Präsentation. Ob ein Objekt nur unter dem Mikroskop sichtbar wird oder als Museumsschiff ein eigenes Hafenbecken benötigt, unter Einsatz modernster Ausstellungstechnik und Beleuchtung, werden Lösungen entwickelt, die gleichzeitig den Schutz und die Erhaltung der Objekte integrieren.